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so natürlich wie möglich, so medizinisch wie nötig Integrative Medizin - Der sanfte Weg zur Gesundheit
Warum Integrative Medizin?

Die moderne Schulmedizin ist unbestritten eine große Hilfe bei vielen Erkrankungen und hat technische Spitzenleistungen erzielt. Durch ihren Fokus auf Erkrankungs-Symptome geraten wir als Mensch dabei aber leicht in den Hintergrund: Persönlichem Gespräch und ausführlicher Untersuchung werden zu wenig Zeit und Wichtigkeit eingeräumt. Mit Medikamenten werden oft nur Symptome (z.B. Schmerz, Juckreiz) behandelt und die z.T. gravierenden Nebenwirkungen leichtfertig in Kauf genommen.

Die integrative Medizin zielt mit unserem Schwerpunkt Akupunktur und weiteren Naturheilverfahren auf die Ursachen einer Erkrankung unter Berücksichtigung der individuellen Krankheitsgeschichte. Ein ausführliches Gespräch und eine genaue Untersuchung sind hierfür Voraussetzung. So kann Ungleichgewichten schon frühzeitig entgegengesteuert werden, bevor schwerere Krankheiten entstehen. Und dies praktisch ohne Nebenwirkungen. Deshalb kommt auch der gesunderhaltenden Therapie hier eine so große Bedeutung zu. Bei schwerwiegenden Störungen des Organismus reichen die naturheilkundlichen Therapieschwerpunkte jedoch alleine nicht aus.

Jeder Patient ist ein Einzelfall
Im Mittelpunkt der Behandlung steht immer der ganze Mensch, nicht nur ein einzelnes Organ. Alles Denken und Handeln des ganzheitlichen Therapeuten ist ausgerichtet auf den einzelnen Patienten in seiner persönlichen Lebenssituation.

Doppelt ausgebildet
Integrative Ganzheitsmediziner sind doppelt ausgebildet; ihre medizinische Ausbildung ist eingebettet in das jahrtausendealte Wissen der menschlichen Heilkunst. Die Ärzte/Therapeuten arbeiten auf der Basis moderner informativer Technik in Diagnostik und Therapie.

Erweiterte medizinische Möglichkeiten
Die Ganzheitsmedizin umgreift das gesamte Spektrum medizinischer Heilkunst. Integrative Ganzheitsmedizin ­ das heißt Vielfalt der Heilmethoden. Frei von jeder Ideologie, sucht der ganzheitlich arbeitende Mediziner dasjenige Heilverfahren, das ihm im jeweiligen Einzelfall als das wirkungsvollste erscheint. Ob schulmedizinische Methoden oder naturheilkundliche, ob Akupunktur oder Homöopathie, ob Chiropraktik oder Phytotherapie, ob Lymphdrainage oder Massage, ob Vitamin-Enzym-Therapie oder psychotherapeutische Beratung; zum Nutzen des Erkrankten wendet der integrative Ganzheitsmediziner jeweils die Methoden an, die der besonderen Situation des Patienten am besten gerecht werden.

Enge Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten
Bei Bedarf zieht der Ganzheitsmediziner entsprechende fachärztliche Kollegen hinzu. So erweitert die ganzheitliche Sichtweise das Spektrum medizinischer Heilweisen, ohne auf das reichhaltige Heilwissen der unterschiedlichen Fachgebiete wie z.B. Kinderheilkunde, Gynäkologie, Orthopädie, Innere Medizin, HNO, Dermatologie, Urologie oder Chirurgie zu verzichten.