Ein Schwerpunkt unserer Privat - Praxis in Berlin an der Grenze Schöneberg/ Tiergarten/ Charlottenburg ist die ganzheitliche Orthopädie, z.B. bei Rückenschmerzen und Arthrose (Kniegelenks-Verschleiß, Hüftgelenks-Verschleiß).
Orthopädische Erkrankungen
Rückenschmerzen
Hexenschuß, Bandscheibenbeschwerden, Ischiasschmerzen
Rückenschmerzen gehören in einer integrativ schmerztherapeutisch ausgerichteten Einrichtung zu den häufigsten Erkrankungen.
Am häufigsten leiden die Patienten unter Beschwerden im Bereich der Hals- und der Lendenwirbelsäule.
Rückenschmerzen gehören in einer integrativ schmerztherapeutisch ausgerichteten Einrichtung zu den häufigsten Erkrankungen.
Am häufigsten leiden die Patienten unter Beschwerden im Bereich der Hals- und der Lendenwirbelsäule.
Ursachen
Die Ursachen sind oft vielschichtig und nicht nur auf eine anatomische Struktur zurückzuführen.
Entgegen der weitläufigen Meinung sind Bandscheibenvorfälle oder sogenannte "Abnutzung" nicht allein Ursache für den Rückenschmerz, wenngleich sie eine gewichtige Rolle spielen. Ein alterungsbedingter Wirbelsäulenverschleiß ist natürlich und führt nicht automatisch zu Rückenbeschwerden.
Oft führt darüber hinaus eine Kombination aus falscher Ernährung, Bewegungsmangel, Fehlbelastung und Streß zum quälenden, oft chronischen Rückenschmerz.
Vor allem ungünstige Körperhaltungen z.B. durch falsches Sitzen, Stehen, Liegen, und stark rückenbelastendes Bewegungsverhalten wie z.B. durch unsachgemäßes Bücken und falsches Heben von Lasten sowie eine unterentwickelte Muskulatur führen häufig zu Rückenschmerzen.
Durch eine andauernde Körperfehlhaltung werden Schadensmelder (Nozizeptoren) gereizt, die zu schmerzhafter Muskelverspannung führen. Begünstigend wirken: monotone Arbeit in falscher Haltung, Bewegungsmangel, ungünstige Sitzmöbel, Kälte und Nässe.
Wenn der Rücken schmerzt, liegt das häufig auch an Belastungen wie Konflikten am Arbeitsplatz. Widersprüchliche Arbeitsanweisungen, mangelnde Anerkennung und Unterstützung, die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes sowie Arbeitslosigkeit können ebenfalls zu schmerzhaften Verspannungen führen.
Doch auch andere Faktoren können ins "Kreuz" gehen. Arbeitsmedizinische Untersuchungen belegen, daß psychische Belastungen ebenfalls für Rückenleiden verantwortlich sind. Streß und hohe Arbeitsintensität spielen dabei eine große Rolle.
Häufig sind auch Partner- oder andere Familienkonflikte, Krankheit oder Tod von nahen Angehörigen Auslöser für Rückenschmerzen. Man hat einfach zu viel zu "tragen". Da diese psychologischen und sozialen Probleme ein weiterer wichtiger Faktor bei der Entstehung von Rückenschmerzen sind, kann es hilfreich sein, bei erfolgloser Behandlung auch psychotherapeutisch einzuwirken.
Ferner können für die Entstehung von Rückenschmerzen angeborene Fehler (z. B. Beinlängendifferenzen, Wirbelsäulenerkrankungen), sowie Unfälle - auch kleine, scheinbar harmlose Bagatellen - in Betracht kommen.
Die Ursachen sind oft vielschichtig und nicht nur auf eine anatomische Struktur zurückzuführen.
Entgegen der weitläufigen Meinung sind Bandscheibenvorfälle oder sogenannte "Abnutzung" nicht allein Ursache für den Rückenschmerz, wenngleich sie eine gewichtige Rolle spielen. Ein alterungsbedingter Wirbelsäulenverschleiß ist natürlich und führt nicht automatisch zu Rückenbeschwerden.
Oft führt darüber hinaus eine Kombination aus falscher Ernährung, Bewegungsmangel, Fehlbelastung und Streß zum quälenden, oft chronischen Rückenschmerz.
Vor allem ungünstige Körperhaltungen z.B. durch falsches Sitzen, Stehen, Liegen, und stark rückenbelastendes Bewegungsverhalten wie z.B. durch unsachgemäßes Bücken und falsches Heben von Lasten sowie eine unterentwickelte Muskulatur führen häufig zu Rückenschmerzen.
Durch eine andauernde Körperfehlhaltung werden Schadensmelder (Nozizeptoren) gereizt, die zu schmerzhafter Muskelverspannung führen. Begünstigend wirken: monotone Arbeit in falscher Haltung, Bewegungsmangel, ungünstige Sitzmöbel, Kälte und Nässe.
Wenn der Rücken schmerzt, liegt das häufig auch an Belastungen wie Konflikten am Arbeitsplatz. Widersprüchliche Arbeitsanweisungen, mangelnde Anerkennung und Unterstützung, die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes sowie Arbeitslosigkeit können ebenfalls zu schmerzhaften Verspannungen führen.
Doch auch andere Faktoren können ins "Kreuz" gehen. Arbeitsmedizinische Untersuchungen belegen, daß psychische Belastungen ebenfalls für Rückenleiden verantwortlich sind. Streß und hohe Arbeitsintensität spielen dabei eine große Rolle.
Häufig sind auch Partner- oder andere Familienkonflikte, Krankheit oder Tod von nahen Angehörigen Auslöser für Rückenschmerzen. Man hat einfach zu viel zu "tragen". Da diese psychologischen und sozialen Probleme ein weiterer wichtiger Faktor bei der Entstehung von Rückenschmerzen sind, kann es hilfreich sein, bei erfolgloser Behandlung auch psychotherapeutisch einzuwirken.
Ferner können für die Entstehung von Rückenschmerzen angeborene Fehler (z. B. Beinlängendifferenzen, Wirbelsäulenerkrankungen), sowie Unfälle - auch kleine, scheinbar harmlose Bagatellen - in Betracht kommen.
Diagnostik
An erster Stelle der Diagnostik des chronischen Rückenschmerzes steht daher immer eine genaue Erfassung der Krankheitsgeschichte sowie die eingehende klinische Untersuchung.
Röntgenaufnahmen, CT- oder Kernspin-MRT-Untersuchungen, Rücken- und Fuß-Statikvermessungen, sowie Laboruntersuchungen sind für die weitere Abklärung eines Rückenschmerzes häufig von Bedeutung.
Da der Rückenschmerz oft durch mehrere Faktoren bedingt ist, muß die Behandlung vielschichtig auf alle Facetten des Schmerzgeschehens gerichtet sein. Daher ist eine erfolgreiche Behandlung oft nur integrativ im Rahmen einer speziellen Schmerztherapie möglich.
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Röntgenaufnahmen, CT- oder Kernspin-MRT-Untersuchungen, Rücken- und Fuß-Statikvermessungen, sowie Laboruntersuchungen sind für die weitere Abklärung eines Rückenschmerzes häufig von Bedeutung.
Da der Rückenschmerz oft durch mehrere Faktoren bedingt ist, muß die Behandlung vielschichtig auf alle Facetten des Schmerzgeschehens gerichtet sein. Daher ist eine erfolgreiche Behandlung oft nur integrativ im Rahmen einer speziellen Schmerztherapie möglich.
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Arthrose
Unter Arthrose versteht man einen Gelenkschaden, der häufig durch Fehlbelastung oder Stoffwechselerkrankungen verursacht ist. Auch nach Verletzungen oder bei angeborenen Knorpeldefekten kann es dazu kommen. Die Arthrose beginnt mit langsam fortschreitenden Untergang des Gelenkknorpels. Folgen sind Schmerzen und Steifigkeit des Gelenks, zunehmende Verformung und im Endstadium kann das Gelenk kaum noch bewegt werden. Der Prozess kann durch verschiedene schulmedizinische und ergänzende Maßnahmen verzögert bzw. aufgehalten werden.
Häufigkeit
Mit dem Lebensalter wächst das Risiko, eine Arthrose zu bekommen.
Während nur 4% der 20-jährigen eine Arthrose haben, ist bei den über 70-jährigen Menschen zu 70% eine Arthrose vorhanden. Frauen sind davon häufiger betroffen.
Symptome
Typische Symptome sind Schmerzen und Steifigkeit der Gelenke.
Diese Schmerzen werden durch kalte und feuchte Witterung und durch Belastungen verstärkt.
Vor allem stoßartige Belastung wie z.B. Trepp-ab-steigen bei der Arthrose des Kniegelenks sind schmerzhaft. Fahrradfahren dagegen ist meist ohne Probleme möglich.
Typisch für die Arthrose ist auch der so genannte Anlaufschmerz. Das bedeutet, dass nach längerem Ruhen die ersten Bewegungen schmerzhaft sind und erst nach einigen Metern besser werden.
Die Arthrose unterscheidet sich daher von den entzündlichen Erkrankungen, welche meist vor allem morgendliche Schmerzen zeigen. Auch die Morgensteifigkeit der Gelenke, welche bei entzündlichen Erkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis oft über Stunden geht, gibt es bei der Arthrose nur für wenige Momente bis sich die Gelenke "eingelaufen" haben.
Im weiteren Verlauf der Arthrose kommt es durch den Knorpelabrieb zu Reizungen des Gelenks mit Schwellungen und Ergüssen und später auch zu Verformungen der Gelenke.
Typisch für die Arthrose ist auch der so genannte Anlaufschmerz. Das bedeutet, dass nach längerem Ruhen die ersten Bewegungen schmerzhaft sind und erst nach einigen Metern besser werden.
Die Arthrose unterscheidet sich daher von den entzündlichen Erkrankungen, welche meist vor allem morgendliche Schmerzen zeigen. Auch die Morgensteifigkeit der Gelenke, welche bei entzündlichen Erkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis oft über Stunden geht, gibt es bei der Arthrose nur für wenige Momente bis sich die Gelenke "eingelaufen" haben.
Im weiteren Verlauf der Arthrose kommt es durch den Knorpelabrieb zu Reizungen des Gelenks mit Schwellungen und Ergüssen und später auch zu Verformungen der Gelenke.
Röntgenuntersuchungen
Im Röntgenbild zeigen sich bei einer Arthrose typische Veränderungen, daher ist das Röntgen die wichtigste zusätzliche Untersuchung, um eine Arthrose zu diagnostizieren. Dabei gehen allerdings die Röntgenveränderungen nicht immer parallel mit den Beschwerden des Patienten.
typische Röntgenveränderungen:
" verschmälerter Gelenkspalt
" Bildung von teilweise stierhornartigen Ausläufern des Knochens (Osteophyten)
" Verdichtung des Knochens unter dem Knorpel (subchondrale Sklerosierung)
" Defekte des Knochens unterhalb des Knorpels in der Hauptbelastungslinie (Geröllzyten)
Blutuntersuchungen
Es gibt keine typischen Laborbefunde von Blutuntersuchungen bei Patienten mit einer Arthrose.
Lediglich bei der aktivierten Arthrose, also bei einer sich auf die Arthrose aufpfropfenden Entzündung, können Entzündungswerte, wie die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG), im Blut erhöht sein. Jedoch sollten Stoffwechselparameter als mögliche Ursache ebenso untersucht werden.
Arthrose-Therapie
Verschiedene Maßnahmen können eine deutliche Erleichterung der Beschwerden bei Arthrose bringen:
Physikalische Therapie und Krankengymnastik
können oft gut symptomatisch und ursächlich wirksam sein
Akupunktur und Traditionelle chinesische Medizin
Ernährungsberatung
Spezielle Schmerztherapie
Schmerzmittel: Hier kommen schulmediznische bzw. naturheilkundliche Medikamente (z.B. Teufelskralle, Diclofenac, Enzyme, Brennessel) zur Anwendung
Gabe von Hyaluronsäure in das Kniegelenk, welches als "Gelenkschmiere" wirkt und manchen Patienten längere Zeit Erleichterung bringt
Gelenkinjektionen mit Spülung des Gelenks und Instillation von Cortisonpräparaten in entzündlichen Phasen der Arthrose oder Applikation von Lokalanästhetika als Schmerztherapie
Orthopädietechnik (Handstock, Pufferabsätze, Schuhaussen- bzw. Innenranderhöhungen)
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Physikalische Therapie und Krankengymnastik
können oft gut symptomatisch und ursächlich wirksam sein
Akupunktur und Traditionelle chinesische Medizin
Ernährungsberatung
Spezielle Schmerztherapie
Schmerzmittel: Hier kommen schulmediznische bzw. naturheilkundliche Medikamente (z.B. Teufelskralle, Diclofenac, Enzyme, Brennessel) zur Anwendung
Gabe von Hyaluronsäure in das Kniegelenk, welches als "Gelenkschmiere" wirkt und manchen Patienten längere Zeit Erleichterung bringt
Gelenkinjektionen mit Spülung des Gelenks und Instillation von Cortisonpräparaten in entzündlichen Phasen der Arthrose oder Applikation von Lokalanästhetika als Schmerztherapie
Orthopädietechnik (Handstock, Pufferabsätze, Schuhaussen- bzw. Innenranderhöhungen)
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Kniegelenksarthrose (Gonarthrose)
Häufigste Form der Arthrose (altersabhängig und irgendwann bei fast jedem Menschen zu finden).
Typische Symptome sind Schmerzen beim Treppensteigen, Schmerzen beim Aufstehen nach längerem Sitzen , sowie im weiteren Verlauf wiederkehrende schmerzhafte Schwellungen des Kniegelenkes.
Typische Symptome sind Schmerzen beim Treppensteigen, Schmerzen beim Aufstehen nach längerem Sitzen , sowie im weiteren Verlauf wiederkehrende schmerzhafte Schwellungen des Kniegelenkes.
Tennisarm (Golferarm)
Werden die Sehnen und Muskeln der Hände durch monotone Bewegungen bzw. fortwährende Beanspruchungen überlastet, können sie sich entzünden.
Typisch sind bei Belastung der Hand vom Ellbogen Richtung Unterarm ausstrahlende Schmerzen.
Diagnostisch beweisend sind Schmerzen bei Widerstand gegen die überstreckten Finger bzw. Mittelfinger der betroffenen Hand.
Bei Tennisspielern hat sich der Ausdruck "Tennisarm" (Schmerz an der Daumenseite) etabliert, bei Golfern "Golfer-Ellenbogen"(Schmerzen an der Kleinfingerseite).
Die Symptome treten aber auch bei Überanstrengung durch Maschinschreiben, Betätigung der Computer-Maus, Stricken, Musizieren, längeren Greifhaltungen, handwerklichen Tätigkeiten und ähnlichem auf. Kurzfristige Ruhigstellung des Armes, kühlende Gels oder eine Magerquarkpackung, Physiotherapie, Antirheumatika (NSAR) können bei rechtzeitiger Anwendung zur schnellen Ausheilung führen.
In hartnäckigen Fällen können Kortison-Injektionen in Zusammenhang mit einer intensiven Physiotherapie helfen. Bei chronischen Schmerzen werden bei uns seit einiger Zeit mit gutem Erfolg Injektionen mit Botulinum-Toxin A in den betroffenen Muskel durchgeführt. Um einen chronischen Tennisarms gründlich auszuheilen, ist allerdings eine integrative Therapie über Wochen bis Monate notwendig, die dann aber auch meist zum Erfolg führt.
Bei Tennisspielern hat sich der Ausdruck "Tennisarm" (Schmerz an der Daumenseite) etabliert, bei Golfern "Golfer-Ellenbogen"(Schmerzen an der Kleinfingerseite).
Die Symptome treten aber auch bei Überanstrengung durch Maschinschreiben, Betätigung der Computer-Maus, Stricken, Musizieren, längeren Greifhaltungen, handwerklichen Tätigkeiten und ähnlichem auf. Kurzfristige Ruhigstellung des Armes, kühlende Gels oder eine Magerquarkpackung, Physiotherapie, Antirheumatika (NSAR) können bei rechtzeitiger Anwendung zur schnellen Ausheilung führen.
In hartnäckigen Fällen können Kortison-Injektionen in Zusammenhang mit einer intensiven Physiotherapie helfen. Bei chronischen Schmerzen werden bei uns seit einiger Zeit mit gutem Erfolg Injektionen mit Botulinum-Toxin A in den betroffenen Muskel durchgeführt. Um einen chronischen Tennisarms gründlich auszuheilen, ist allerdings eine integrative Therapie über Wochen bis Monate notwendig, die dann aber auch meist zum Erfolg führt.
Osteoporose
Für die Stabilität und Festigkeit des Knochens ist der regelrechte Aufbau und der erforderliche Kalkgehalt von großer Wichtigkeit. Der Knochen ist allerdings kein statisches Gebilde sondern ein lebendes Organ. Ständig bauen Freßzellen, sogenannte Osteoklasten, alte Knochensubstanz ab und schaffen Platz für neue. Diese wird von den Bildungszellen, den Osteoblasten, produziert. Das Wechselspiel zwischen Freß- und Bildungszellen wird durch die Belastung des Knochens geregelt. Starke Beanspruchung baut ihn auf, geringe macht ihn schwächer. So reduziert sich beispielsweise die Knochensubstanz bei einer Entlastung aufgrund von Bettlägrigkeit.
Ab etwa dem 35. Lebensjahr gewinnen die Freßzellen in den Knochen die Oberhand. Um ein bis anderthalb Prozent schwindet nun der Knochen jährlich. Ein völlig normaler Vorgang. Mit 70 Jahren hat sich die Knochensubstanz um ein Drittel reduziert. Auch das ist noch nicht krankhaft.
Von Osteoporose sprechen die Mediziner, wenn der Knochenschwund entschieden schneller als normal vor sich geht. Damit verbunden sind oft heftige Knochen- und Rückenschmerzen. Und nicht selten leiden Osteoporose-Kranke an häufigen Knochenbrüchen oder Wirbelkörperdeformierungen.
Die Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Knochendichteminderung und wird im Gespräch mit dem Patienten festgelegt.
Prophylaktisch sind folgende Maßnamen empfehlenswert
Osteoporose-Diagnostik und -Therapie
Ab etwa dem 35. Lebensjahr gewinnen die Freßzellen in den Knochen die Oberhand. Um ein bis anderthalb Prozent schwindet nun der Knochen jährlich. Ein völlig normaler Vorgang. Mit 70 Jahren hat sich die Knochensubstanz um ein Drittel reduziert. Auch das ist noch nicht krankhaft.
Von Osteoporose sprechen die Mediziner, wenn der Knochenschwund entschieden schneller als normal vor sich geht. Damit verbunden sind oft heftige Knochen- und Rückenschmerzen. Und nicht selten leiden Osteoporose-Kranke an häufigen Knochenbrüchen oder Wirbelkörperdeformierungen.
Die Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß der Knochendichteminderung und wird im Gespräch mit dem Patienten festgelegt.
Prophylaktisch sind folgende Maßnamen empfehlenswert
- Calciumreiche Kost
- Verzicht auf Nikotin und Einschränkung des Coffein-Genusses
- Viel Bewegung
- Angemessene UV-Bestrahlung durch Aufenthalt im Freien
Osteoporose-Diagnostik und -Therapie
- Knochendichtemessung nach verschiedenen Verfahren in interdisziplinärer Kooperation
- Ernährungsberatung
- Physiotherapie
- Osteoporoseschmerztherapie
- Versorgung mit Hilfsmitteln und Stützorthesen
- Prophylaxen (Ernährungsberatung, Gymnastische Trainingsprogramme)
- UV-Bestrahlung zur Vitamin D-3-Produktionsanregung
Alters-Beschwerden am Bewegungsapparat
Der Patient im fortgeschrittenen Lebensalter leidet oft an unterschiedlichen Erkrankungen, die im Zusammenspiel zu besonders schweren Beschwerdebildern am Bewegungsapparat führen. Dadurch wird eine komplexe Behandlung, die eine spezielle Schmerztherapie, psychosoziale Therapie, eine intensive Physiotherapie, die Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln und nach Analyse der Alltagssituation die Versorgung durch eine ambulante Pflege mit einschließt.
Fibromyalgie
Die Fibromyalgie ist eine häufige Erkrankung mit ausgedehnten Weichteilschmerzen, schmerzhaften Druckpunkten und ohne organische Veränderungen. Ursache und Entstehung sind weitgehend unbekannt.
Die Fibromyalgie setzt gewöhnlich im jungen oder mittleren Erwachsenenalter ein und ist bei Frauen weit häufiger als bei Männern (ca. 5-10 : 1). Grundsätzlich kann sie aber in jedem Alter auftreten.
Symptome
Das Fibromyalgiesyndrom ist definiert durch folgende Kernsymptome:
Die Schmerzpunkte befinden sich gewöhnlich an fest definierten Stellen am Muskel-Sehnen-Übergang und werden sehr konstant angegeben. Zusätzliche Symptome sind sehr häufig Müdigkeit und Erschöpfbarkeit, wenig erholsamer Schlaf und morgendliche Steifigkeit, seltener z.B. Empfindungsstörungen und subjektive Gelenkschwellung. Weitere Begleitsymptome können Depressionen und Angstzustände sowie vegetative Symptome, z.B. Verdauungsstörungen, sein. Die Beschwerden sind morgens und abends am größten. Die Schmerzschwelle ist auch außerhalb der Schmerzpunkte herabgesetzt.
Die Fibromyalgie setzt gewöhnlich im jungen oder mittleren Erwachsenenalter ein und ist bei Frauen weit häufiger als bei Männern (ca. 5-10 : 1). Grundsätzlich kann sie aber in jedem Alter auftreten.
Symptome
Das Fibromyalgiesyndrom ist definiert durch folgende Kernsymptome:
- ausgedehnte, beidseitige, chronische, anhaltende und kaum wandernde Weichteilschmerzen für mindestens drei Monate
- eng umschriebene Druckschmerzpunkte
Die Schmerzpunkte befinden sich gewöhnlich an fest definierten Stellen am Muskel-Sehnen-Übergang und werden sehr konstant angegeben. Zusätzliche Symptome sind sehr häufig Müdigkeit und Erschöpfbarkeit, wenig erholsamer Schlaf und morgendliche Steifigkeit, seltener z.B. Empfindungsstörungen und subjektive Gelenkschwellung. Weitere Begleitsymptome können Depressionen und Angstzustände sowie vegetative Symptome, z.B. Verdauungsstörungen, sein. Die Beschwerden sind morgens und abends am größten. Die Schmerzschwelle ist auch außerhalb der Schmerzpunkte herabgesetzt.
Die an die Praxis angrenzenden Bezirke in Berlin sind
Wilmersdorf - Charlottenburg (PLZ 10823,10825, 10827, 10829),
Schöneberg - Tempelhof (PLZ 10777, 10781, 10783, 10785, 10787, 10789)
Kreuzberg (PLZ 10963, 10961, 10965)
sowie Tiergarten - Mitte.
Gute U-Bahn und S-Bahn-Verbindungen bestehen außerdem
zu den Bezirken Steglitz und Zehlendorf.
Wilmersdorf - Charlottenburg (PLZ 10823,10825, 10827, 10829),
Schöneberg - Tempelhof (PLZ 10777, 10781, 10783, 10785, 10787, 10789)
Kreuzberg (PLZ 10963, 10961, 10965)
sowie Tiergarten - Mitte.
Gute U-Bahn und S-Bahn-Verbindungen bestehen außerdem
zu den Bezirken Steglitz und Zehlendorf.

